Beiträge von Miraculus

    Da ich kein Insider bin, weiß ich nicht, wo die Geste herkopiert sein mag. Die allermsiten Besucher dürften es auch nicht wissen, und da das kaum ein "Diebstahl" ist, finde ich es nicht weiter schlimm. Den Pullover finde ch allerdings auch etwas bieder...wenn das speziell eine SHowhypnose-Seite ist, könntest Du eine spzielle artstische Kleidung tragen, oder was immer....aber Pullover wirkt wirklich etwas bieder... Und das "Job's" würde ich zu "Jobs" machen. Ich bin kein Rechtschreibefanatiker, bei mir selbbst und anderen nicht, aber ein solcher Fehler auf der hP würde sich nicht gut machen... Die Farben finde ich eigentlich ästhetisch, aber wahrscheinlich sind die für Showhypnose, die ja auch ein bißchen den Geruch des Magischen hat und haben soll, nicht optimal.
    Hallo zusammen, einen neuen Artaikel, den ich zur posthypnotischen Suggestion verfaßt habe, findet sich hier. http://hypnoseinfos.wordpress.com/2010/09/21/die-posthypnotische-suggestion/ Über Feedback würde ich mich natürlich freuen!!
    hallo zusammen, die "Gesameltsn Schriften" von Milton h. Erickson finden sich hier im amerikanischen Original. http:// content.yudu.com/Library/A17kyz/MiltonEricksonComple Ein Inhaltsverzeichnis findet sich hier: http://www. hypnosis-and-health.com/CompleteWorksTableOfContents.pdf (Da ich mir nicht zu 100% sicher bin, ob alles rechtlichseine Richtigkeit hat, deaktiviere ich Die Links durch ein Leerzeichen.) Manche Schriften sind natürlich veraltet, aber viele sind von zeitlosem Interesse. Die gesammelten Schriften enthalten texte zu sehr verschiednenen Themen. Hier finden sich aus Ericksonsche Fallschilderungen, bei denen er der einige Autor ist. Laut Weitzenhoffer unterscheiden sich diese Artikel von späteren, bei denen andere mitgewirkt haben, dadurch, daß Erickson mehr auf die Dynamik des Geschehens und weniger auf technische Fragen eingeht.
    Wie wäre es mit einigen interessanten Zitaten? Ich würde mal den Anfang machen.... "Alles, was in die Tiefe geht, ist klar bis zur Durchsichtigkeit." (Leo Tolstoi) "Darin, inwieweit die Menschen im Leben ihren eigenen Gedanken oder denen anderer folgen, besteht eins der Hauptmerkmale, durch das sie sich voneinander unterscheiden." (Leo Tolstoi) "Eine Gesellschaft sollte nicht danach beurteilt werden, wie sie mit ihren besten Mitgliedern umgeht, sondern wie sie mit ihre schlechtesten Mitglieder behandelt." (Leo Tolstoi) "Der Zauberstab ist mir gegeben. Ich muss ihn nur zu gebrauchen wissen." (Leo Tolstoi) "Geistlose kann man nicht begeistern, aber fanatisieren kann man sie." (Marie von Ebner-Eschenbach) "Um etwas leisten zu können, muß jeder seine Tätigkeit für wichtig und gut halten." (Leo Tolstoi) "Leben, das ist das Allerseltenste in der Welt - die meisten Menschen existieren nur." (Oscar Wilde) [i]"Ich bin der Wahrheit verpflichtet, wie ich sie jeden Tag erkenne, und nicht der Beständigkeit" (Mahatma Gandhi)[/i] "Ich habe mehr als einmal gesagt, daß [i]die[/i] Regierung die beste ist, die am wenigsten regiert." (Mahatma Gandhi) "Gib niemals auf! Nie! Nie! Nie!" (Winston Churchill) "Es gibt nichts Wichtigeres auf der Welt, als die Menschen zum Nachdenken zu bringen." (Anton Graff) "Ich war mir seit Kriegsende darüber klar, dass der deutsche Leser eines auf keinen Fall wollte, nämlich nachdenken. Und darauf habe ich meine Zeitungen eingerichtet." (Axel C. Springer) "Fast alle Menschen ertragen Not und Elend, aber willst du den Charakter eines Menschen erkennen, so gib ihm Macht." (Abraham Lincoln) "Wer nach seiner Überzeugung handelt, und sei sie noch so mangelhaft, kann nie ganz zugrunde gehen, wogegen nichts seelentötender wirkt, als gegen das innere Rechtsgefühl das äußere Recht in Anspruch nehmen." (Annette von Droste-Hülshoff) "Je mehr du gibst, um so mehr wächst du. Es muß aber einer da sein, der empfangen kann. Und es ist kein Geben, wenn man dabei nur verliert." (Antoine de Saint-Exupéry) "Wenn Du ein Schiff bauen willst, so trommle nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Werkzeuge vorzubereiten, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten endlosen Meer." (Nach Antoine de Saint-Exupéry) "Geh nicht nur die glatten Straßen. Geh Wege, die noch niemand ging, damit Du Spuren hinterläßt und nicht nur Staub. (Antoine de Saint-Exupery)" "Die Natur verleiht ihre Gaben gerecht: Die mit dem schwachen Verstand bekommen die lauteste Stimme." (Art van Rheyn) "Der Klügere gibt nach - eine traurige Wahrheit: sie begründet die Weltherrschaft der Dummen." (Marie von Ebner-Eschenbach) "Wenn die Zeit kommt, in der man könnte, ist die vorüber, in der man kann." (Marie von Ebner-Eschenbach) "Die meisten Menschen brauchen mehr Liebe, als sie verdienen." (Marie von Ebner-Eschenbach) "Eltern verzeihen ihren Kindern die Fehler am schwersten, die sie ihnen selbst anerzogen haben." (Marie von Ebner-Eschenbach) "Ausnahmen sind nicht immer Bestätigung der alten Regel. Sie können auch Vorboten einer neuen Regel sein." (Marie von Ebner-Eschenbach) "Man kann vieles unbewusst wissen, indem man es nur fühlt, aber nicht weiß." (Fjodor M. Dostojewski) "Alles ist gut, alles. Für alle die ist es gut, die da wissen, dass alles gut ist. Wenn sie wüssten, dass sie es gut haben, dann hätten sie es gut, aber so lange sie das nicht wissen, so lange werden sie es auch nicht haben. Das ist der ganze Gedanke, der ganze Sinn, einen weiteren gibt es überhaupt nicht!" (Aus Dostojewskis "Die Dämonen") "Der Mensch liebt zu schaffen und Wege zu bahnen, das ist nicht zu bestreiten. Aber weshalb liebt er auch die Zerstörung und das Chaos bis zur Leidenschaft? Vielleicht weil er instinktiv fürchtet, sein Ziel zu erreichen und das zu schaffende Gebäude zu vollenden? Woher wissen Sie, ob er nicht das Gebäude nur aus der Ferne und keineswegs in der Nähe liebt?" (F.M. Dostojewski) "Es konnte im Zuchthaus vorkommen, daß man einen Menschen jahrelang kannte und der Meinung war, er sei kein Mensch, sondern ein Tier, und daß man ihn deshalb verachtete. Und dann kommt ein Augenblick, wo sich seine Seele, unwillkürlich fortgerissen, auftut, und man entdeckt in ihr einen solchen Reichtum, soviel Gefühl, Herz, ein so klares Verständnis des eigenen und des fremden Leidens, daß einem gleichsam die Augen aufgehen und man im ersten Augenblick nicht glauben möchte, was man selbst gesehen und gehört hat." (Dies bezieht sich offenbar auf die Zeit, in der Dostojewski politischer Gefangener im zaristischen Rußland war.) "Jetzt sind die guten alten Zeiten, nach denen wir uns in zehn Jahren zurücksehnen." (Peter Ustinov) "Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt." (Mathatma Gandhi) "Es gibt Wichtigeres im Leben, als beständig dessen Geschwindigkeit zu erhöhen." (M.G.) "Wenn wir wahren Frieden in der Welt erlangen wollen, müssen wir bei den Kindern anfangen." (M.G.) Willst du die Bescheidenheit des Bescheidenen prüfen, so forsche nicht, ob er Beifall verschmäht, sondern ob er den Tadel erträgt." (Franz Grillparzer) "Die meisten Frauen setzen alles daran, einen Mann zu ändern, und wenn sie ihn dann geändert haben, mögen sie ihn nicht mehr." (Marlene Dietrich) "Unsere Meinung, dass wir das andere kennen, ist das Ende der Liebe, jedesmal, aber Ursache und Wirkung liegen vielleicht anders, als wir anzunehmen versucht sind - nicht weil wir das andere kennen, geht unsere Liebe zu Ende, sondern umgekehrt: weil unsere Liebe zu Ende geht, weil ihre Kaft sich erschöpft hat, darum ist der Mensch fertig für uns." (Max Frisch) "Nichts ist trügerischer als eine offenkundige Tatsache." (Sir Arthur Conan Doyles "Sherlock Homes") Es gehört oft mehr Mut dazu, seine Meinung zu ändern, als ihr treu zu bleiben." (Friedrich Hebbel) "Es ist schwieriger, eine vorgefasste Meinung zu zertrümmern als ein Atom." (Albert Einstein) "Wer sich nicht mehr wundern und in Ehrfurcht verlieren kann, ist seelisch bereits tot." (A.E.) "Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein." (A.E.) "Zwei Dinge sind zu unserer Arbeit nötig: Unermüdliche Ausdauer und die Bereitschaft, etwas, in das man viel Zeit und Arbeit gesteckt hat, wieder wegzuwerfen." (A.E.) "Es ist immer sehr schwierig, über den Wert politischer Ziele zu urteilen, wenn deren Erreichung noch in weiter Ferne liegt. Ich glaube daher, dass man eine politische Bewegung nie nach seinen Zielen beurteilen darf, die sie laut verkündet und vielleicht auch wirklich anstrebt, sondern nur nach den Mitteln, die sie zu ihrer Verwirklichung einsetzt." (Werner Heisenberg) "Es ist durchaus nicht dasselbe, die Wahrheit über sich zu wissen oder sie von anderen hören zu müssen." (Aldous Huxley) "Tatsachen schafft man nicht dadurch aus der Welt, dass man sie ignoriert." (A.H.) "Erfahrung ist nicht das, was einem zustößt. Erfahrung ist das, was man aus dem macht, was einem zustößt." (A.H.) "Ein Fanatiker ist - in psychologischen Begriffen definiert - ein Mensch, der bewusst einen geheimen Zweifel überkompensiert." (A.H.) "Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist." (Henry Ford) "Es gibt mehr Leute, die kapitulieren, als solche, die scheitern." (H.F.) "Kinder erleben nichts so scharf und bitter wie Ungerechtigkeit." (Charles Dickens) "Gibt es schließlich eine bessere Form mit dem Leben fertig zu werden, als mit Liebe und Humor?" (C.D.) "Über das Kommen mancher Leute tröstet uns nichts als die Hoffnung auf ihr Gehen." (Marie von Ebner-Eschenbach) "Haben und nicht geben ist in manchen Fällen schlimmer als stehlen." (M.v.E.) "Jeder Mensch hat ein Brett vor dem Kopf - es kommt nur auf die Entfernung an." (M.v.E.) "Es stimmt, dass Geld nicht glücklich macht. Allerdings meint man damit das Geld der anderen." (George Bernard Shaw) "Demokratie ist ein Verfahren, das garantiert, dass wir nicht besser regiert werden, als wir es verdienen" (G.B.S.) "Im ersten Ehejahr strebt ein Mann die Vorherrschaft an. Im zweiten kämpft er um die Gleichberechtigung. Ab dem dritten ringt er um die nackte Existenz." (G.B.S.) "Die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit." (Marie von Ebner-Eschenbach) "Die Welt wird nicht bedroht von den Menschen, die böse sind, sondern von denen, die das Böse zulassen." (Albert Einstein) "Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren." (Benjamin Franklin) "Nun, natürlich, das Volk will keinen Krieg.Warum sollte irgendein armer Landarbeiter im Krieg sein Leben aufs Spiel setzen wollen, wenn das Beste ist, was er dabei herausholen kann, dass er mit heilen Knochen zurückkommt. Natürlich, das einfache Volk will keinen Krieg; weder in Russland, noch in England, noch in Amerika, und ebenso wenig in Deutschland. Das ist klar. Aber schließlich sind es die Führer eines Landes, die die Politik bestimmen, und es ist immer leicht, das Volk zum Mitmachen zu bringen, ob es sich nun um eine Demokratie, eine faschistische Diktatur, um ein Parlament oder eine kommunistische Diktatur handelt...Das Volk kann mit oder ohne Stimmrecht immer dazu gebracht werden, den Befehlen der Führer zu folgen. Das ist ganz einfach. Man braucht nichts zu tun, als dem Volk zu sagen, es würde angegriffen, und den Pazifisten ihren Mangel an Patriotismus vorzuwerfen und zu behaupten, sie brächten das Land in Gefahr. Diese Methode funktioniert in jedem Land." [Hermann Göring, Interview mit Gustave Gilbert im Gefängnis, 18. April 1946) "Auch eine schwere Tür hat nur einen kleinen Schlüssel nötig." (Charles Dickens)
    Hallo zusammen, oft wird gesagt, daß jemand, der schwierige hypnotische Phänomene wie Halluzinationen erleben will, "tief hypnotisiert" sein müsse. Diese "tiefe Trance" wiederum bedeutet angeblich den weitestgehenden Verlust von Denken, Spontnität und Selbststeuerungsfähigkeit. Es wird dann etwa gesagt, daß jemand mithilfe von Selbsthypnose keine Halluzinationen erzeugen könne, da er sich zuvor ja in "tiefe Trance" zu begeben habe, was er aber nicht könne, da man "in tiefer Trance" ja jede Kontrolle über sich selbst verliere und nicht mehr zielgerichtet bewußt denken und handeln köne. Es wäre nun möglich, eine solche Sichtweise allein schon mithilfe von Experimenten mit Wachsuggestionen zu erschüttern, was ich an anderer Stelle getan habe, was hier jedoch nicht das Thema sein soll. Mir geht es nun einzig um Fälle, bei denen der Hypnotisnad formell hypnotisiert und die Trance auch schön vertieft wurde. Meine eigene Erfahrung geht so: Während schwieriger Experimente - wie solchen zu Halluzinationen aller Arten, zu Amnesie usw. - ist der Proband [i]typischerweise[/i] geistig voll da, kann vollkommen vernünftig denken, hat seinen eigenen Willen und die Fähigkeit zur Spontanität. Dies läßt sich unmittelbar beobachten, folgt aber auch aus den verbalen Berichten der Versuchspersonen sowohl in dieser Situation selbst wie auch später, nach Beednigung der Hypnose. Nach meiner Erfahrung gilt das sowohl für Wachsuggestionen [i]wie auch für Suggestionen während einer frmellen Hypnose[/i]. Zuerst dachte ich vor längerer Zeit, daß ich da wohl eine große Ausnahme sei. Schließlich erleben Subjekte die Hypnyose oft so, wie der Hypnotiseur das vermittelt. So dachte ich, daß ich wohl eben meine Probanden in einer atypischen Weise beeinflußen würde. Im Lauf der Zeit, durch Beobachtung anderer Hypnotiseure und ihrer Vorgehensweise und durch das Zeugnis von Probanden, die von anderen hypnotisiert wurden und überhaupt durch den Erwerb von weiterem Wissen kam mir aber allmählich ein Verdacht: Meine Resultate sind nicht ungewöhnlich, sondern absolut normal. Es ist der [i]Regelfall[/i], daß Hypnotisierte beim Produzieren "schwieriger" hypnotischer Phänomene geistig präsent, klar im Kopf und zu spontanem Handeln fähig sind. Mir ist klar, daß manche Hypnotiseure eine Suggestion "posthypnotisch" geben und ihr Subjekt dann "aufwecken", und daß diese Probanden dann während der Ausführung der Suggetsion "wach" wirken/sind. Das meine ich jedoch nicht, sondern ich denke durchaus an Fälle, bei denen das Subjekt formell hypnotisiert bleibt (und sogar die Augen geschlossen hat). Das ganze Vorurteil von der "Maschinenhaftigkeit", der Aspontanität und Denkunfähigkeit der Probanden rührt wahrscheinlich von ihrer Entspannung her, die fehlinterpretiert wird. Wenn etwas anderes behauptet wird, dann liegt das daran, daß eine einmal akzeptierte falsche Theorie so stark das Denken prägt und verstellt, daß sie unter allen Umständen geglaubt wird, selbst wenn sie nicht durch die eigene Erfahrung bestätigt wird, sondern sogar in einem ganz offensichtlichen und schweren Widerspruch zu ihr steht. Es handelt sich m.E. nur um einen überkommenen Glauben, der im Widerspruch zur Wirklichkeit steht. Das ist jedenfalls mein massiver Verdacht - und daher möchte ich euch als Hypnotisierte und fast noch mehr als Hypnotisierte um euer Feedback bitten. LG Miraculus
    In Deutschland haben wir noch nicht eimal eine unabhängige Staatsanwaltschaft. Die normalen Staatsanwaltschaften unterstehen den Justitzministerien der länder. Die Generalbundesanwaltschaft wiederum untersteht dem Bundesjustitzministerium und ist weisungsgebunden. Sie kann im Grunde nach Ermessen ein besonderes öffentliches Interesse an jedem Strafverfahren bekunden und es an sich ziehen. Und von dieser Möglichkeit wird übrigens auch Gebrauch gemacht. Die Bundesregierung hat selbst die Verfpolgung schwerster Menschenrechtsverletzungen bis hin z Entführungen verhindert, wenn dies im außenpolitischen Interesse lag - so, wie es sich halt für einen Rechtsstaat gehört. Im vorliegenden Fall müßte sich die Bundesanwaltschaft vermutlich ohnehin mit dieser Anzeige befassen. Damit titt die amüsante Situation auf, daß die Bundesregierung darübe rzu entscheiden hat, ob gegen die Bundesregierung erittelt und ein Strafverfahren eingeleit wird - wie es sich eben für einen wahren Rechtsstaat gehört. Aber soweit wird es ohnehin nie kommen - das Ding ist schon erledigt, noch bevor die Tinte der Unterzeichnenden trocken geworden ist. :) Allenfalls hat es eine politische Wirkung, wenn überhaupt. Aber auch as glaube ich nicht. HartzIV-Empfänger sind von den Massenmedien ja lange genug als asoziales und arbeitsscheues Gesindel verschrien worden. so daß wenig Solidarität für sie vorhanden sein dürfte.
    Hallo zusammen, @ Garry. Freut mich, wenn es Dich uinteressiert. Das Ebook von James Tripp, das ich ganz unten verlinkt habe (und auch hier noch mal verlinke), stellt sozusagen eine Art "praktische Nutzbarmachung" dar. Meien eignene Experimente umfassen eigentlich alle Arten von Phänomenen, auch schwierige. Allerrdings sind das natürlich auch nur Beobachtungen. Die Unterschiede in Wachsuggestibilität und hypnotischer Suggestibilität kann ich so auch nur abschätzen, systematisch "gemessen" habe ich sie auch nicht.Wenn man mit Wachsuggestionsexperimenten zu schwierigen Phänomenen wie Halluzinationen, Farbenblindheit etc. beginnt, sind am Anfang "gute Subjekte von Vorteil, und der Beginn mit einfachen Tests. Auf diese Weise merkt das SUbjekt, aß es "kann", und traut sich auch Schwierigeres zu..ist so jedenfalls so mein Eindruck.) @ pavone: Das Buch kenne ich und es enthält viele gute und ermutigende Aspekte. Es geht auch über reine SUggestion hinaus in eine Art "mystische" od. spirituelle Dimsnsion. Dennoch würde ich persönlich meien, daß die alltäglichen Suggestionen, die unsere Überzeugung, unser Denken, unseren Glauben, unsere Einstellung verändern noch etwas anderes sid als hypnosetypishce SUggestionen. In dem einen Fall verändert man sein Verhalten, im anderen Fall "tut" man für eine kurze Zeitspanne etwas, indem man ein bestimmtes, zeitlich eingegrenztes verhalten produziert. LG Miraculus
    Hallo Svan, wenn etwas an einem Artikel "umständlich" ist, wenn man inhaltlich also dasselbe auf weniger Raum sagen kann, dann sind mir entsprechende Tips imme rwillkommen! :cheer: Mit dem "kürzer" ist es jetzt so eine Frage. Ich habe auf Deine Anregung ein "Abstract" verfaßt. Vielelicht nicht jedes Wort, aber das allerimeiste müßte gut verständlich sein. Nur ist das wahrscheinlich wieder ZU kurz....es ist also die Frage, wie man es genau richtig machen soll. Hier also das Abstract - verständlich? Aber das ist vermutlich zu kurz: Zusammenfassung: Alle hypnotischen Phänomene lassen sich auch durch Wachsuggestion erzeugen. Die Wachsuggestibilität liegt signifikant höher als allgemein angenommen, und der Effekt von hypnotischen Induktionen ist moderat. Dieselbe Steigerung der Suggestibilität wie durch eine Induktion kann auch durch die Beeinflussung von Erwartung und Motivation erreicht werden. Die Umsetzung selbst schwieriger Suggestionen führt nicht automatisch in "Trance". Induktionen, die den klassischen Ruhe-Entspannungmethoden entgegengesetzt sind und selbst Placebos sind so wirksam wie typische klassische Induktionen. Auch gibt es Anzeichen dafür, daß Induktionen nur dann ihre typische suggestibilitäts-erhöhende Wirkung entfalten, wenn sie als "Hypnose" bezeichnet werden. Es wird darauf hingewiesen, daß diese Tatsachen zusammengenommen im Sinne der Non-State-Theorien die Vermutung nahelegen, daß Induktionen nicht über eine Veränderung des Bewußtseinszustandes, sondern mittels der Modifikation von Erwartungen, Einstellungen und Motivation des Subjekts wirksam werden. Allerdings wird festgehalten, daß es sowohl für State- wie für Non-State-Theorien ernstzunehmende Argumente gibt. Die Ergebnisse der experimentellen Hypnose-Forschung sind nicht eins zu eins auf ein "natürliches" Setting übertragbar. Der Einsatz formeller Induktionen kann sinnvoll sein, ist allerdings nach Auffassung des Autors nicht obligatorisch für die Arbeit mit "Hypnose".
    Hallo zusammen, kürzlich wurd im Magazin [b]Nano[/b]auf dem Sender [b]3sat[/b] ein kurzer Beitrag über [i]Hypnose[/i] mit dem Themenschwerpunkt [b]Blitzhypnose[/b] ausgestrahlt. Wer die Sendug nicht gesehen hat, der kann das hier nachholen: http://www.3sat.de/mediathek/mediathek.php?obj=20327 Ich fand den Beitrag recht gut. Die von Showhypnotiseur [b] Alexander Seel[/b] gzeigten Blitzinduktionen und die Darstellung der Hypnose wirkten auf mich interessant und angenehm, und Hypnose wurde als kooperative Prozeß dargestellt. Dies ist nicht selbstverständlich für solche TV-Sendungen. Während der Sednung kam auch der Psychologe W.E. zu Wort, ein bekannter Ausbilder einer rennomierten ärztlich-psychologische Hypnosegesellschaft. E. kommentierte im Rahme der Sendung ein Youtube-Video des US-amerikanischen Hypnotherapeuten und Showhypnotiseurs [b]Don Spencer[/b], bei dem eine Blitzinduktion zu sehen ist, wie folgt: [i]"Dieser Mensch, diese Versuchsperson ist für meine Begriffe nicht hypnotisiert, sondern im Zustand einer Überwältigungsstarre, und dadurch in einem Zustand von Hilflosigkeit gebracht. Ich finde das entwürdigend."[/i] Was übrigens die "Überwältigungsstarre" angeht, so ist E.s Auasage m.E. nicht richtig, aber auch nicht gänzlich falsch, [u]wenn[/u] sie sich nur auf die Zeit unmittelbar nach der Blitzinduktion bezieht. Schließlich können bei einer Hypnose verschiedenste "Zustände" auftreten, und derjenige, der unmittelbar einer unmittelbar einer Blitzinduktion folgt, hat sicherlich Beosnderheiten, die sich so nicht unbedingt während einer "typischen hypnotischen Trance" finden. Sollte allerdings (auch) gemeint sein, daß nach einer Einlitung im Folgenden keine (richtige) "Hypnose" vorliegt, dann frage ich mich, ob die Probanden von [b]Clark L. Hull[/b] "hypotisiert" waren oder nicht. http://de.wikipedia.org/wiki/Clark_L._Hull Denn Hull benutzte zur Hypnose ebenfalls manchmal eine Blitzinduktion mit plötzlichen Befehl zu "schlafen", und er empfahl diese Einleitung sogar zur Übung, damit der Hypnose-Anfänger Selbstsicherheit gewinne. Zuerst hatte ich vor, einen nicht sonderlich schmeichelhaften kommentar zu verfasse, da ich davon ausgehe, daß E.s Beahuptungen zur "Überwältigung" und Hilflosigkeit" ganz einfach [i]in [b]seinem[/b] eigenen Empfinden als Zuschauer[/i] ihren Grund haben, von dem er ungerechtfertigterweise auf das Erleben des [b][i]Subjekts[/i][/b] rückschließt. Ich suchte und fand jedoch jenes besagte Youtube-Video und sah es mir an. http://www.youtube.com/watch?v=aT0Z_X4zqZM&feature=player_embedded SO schrieb ich dann: [i]"Nachdem ich das Original-Video gefuden habe, kann ich aber wenigstens verstehen, [/i][b]WIE[/b][i] er [E.] überhaupt zu dieser Aussage kommt, und warum es ihm nicht gefällt. 'WE SHOCK (*kraftvolles Fingerschnippen*) THE NERVOUS SYSTEM...!' 'Wir versetzen das Nervensytem in einen Schockzutand', ruft der Hypnotiseur, der mich irgendwie an Johnny Depp im "Fluch der Karibik" erinnert, laut und mit Ephase in die Kamera. Daß all das einem Therapeuten,der sich täglich um die Präsentation der Hypnose als kooperatives Verfahren bemüht, nicht wirklich shmeckt, kann ich auch etwas verstehen."[/i] Fairerweise sollte man übrigens dem "Schocker" Don Spncer zugutehalten, daß er scheinbar eine enrnsthafte hypnotherapeutische Ausbildung hinter sich hat, unter anderem sogar beim rennomierten Erickson-Schüler [b]Michael Yapko[/b]. (Es kan natürlich auch sein, daß er nur mal einen dreistündigen Workshop bei ihm hatte, oder nicht einmal das, das wissen wir nicht. Immherhin scheint er jedenfalls nach einer gewissen "Breite" zu streben.) http://www.sleepnow.com/Background.htm Wie dem auch sei, daß Blitzhypnose - zumindest wenn ein leichtes Schockmoment dabei ist - zu "Hilflosigkeit" und Gefühlen der Überwältigung führe, wird immer wieder [i]behauptet[/i]; m.W. kommen solche Aussagen jedoch hauptsächlich von Leuten, die mit dieser Technik kaum Erfahrung haben und eher nach [i]ihren[/i] Gefühlen als außenstehender Beobachter denn nach den tatsächlichen Erlebnissen der [i]Betroffenen[/i] urteilen. Einen Beweis für seine diesbezügliche Behauptung bleibt jdenfalls auch E. schuldig. Es ist aber auch die Frage, ob er überhaupt generelle Aussage über die im Englischen als "Instant Inductions" bezeichneten sehr schnellen Einleitungen machen wollte, oder sich nur auf den vorliegenden Fall aus dem Youtube-video bezieht. Ein differenzierter Artikel von ihm zum Thema "Schnellhypnose" findet sich übrigens hier: http://www.werner-eberwein.de/medien/texte-mainmenu-68/71-schnellhypnose-wozu-und-wie.html Was außerdem die sehr harte und pauschale Verurteilung der Showhypnose durch die DGH angeht, so hat mir trotz freundlicher und sachlicher Nachfragen an verschiedene kompetente Personen bisher niemad eine zufriedenstellende Antwort geben können oder wollen, und die meisten haben trotz meines bewußt besonders höflich gehaltenen Tones noch nicht einmal geantwortet. Aber vermutlich ist es ohnehin naiv zu glauben, daß neben Beufspolitik auch noch um solch kuriosen Dinge wie "Wahrheit", "Wissenschaft", "Seriosität", "intellektuelle Redlichkeit" usw. eine Rolle spiele könnten... LG Miraculus
    Hallo Garry, keine schlechte Antwort. Während und nach der Hypnose war eine Bekannte von mir schön entspannt und kein Craving nach Zigarretten war vorhanden. Andererseits: - Wenn posthypnotische Szggestionenso stark sind,daß sich mit ihnen das Verhalten eines Menschenkontrollieren läßt,müßte dann nicht bei (nahezu) [b]jeder[/b] "Tief hypnotisierten" und/oder hochsuggetsiblen Person ein klarer posthypnotischer Auftrag ausreichen, das Rauchen zu unterlassen. - Wenn mittels hypnose jemandem Geld weggenommen udn dann eine Amnesie suggeriert werden kann, müßte dann mit einem Raucher nicht auch dasselbe gehen?Amnesie für jeden Wunsch zu rauchen oder ev. gleich für das ganze Rauchen suggerieren. - Ev. noch eine Geruchshalluzination (Zigarette schmeckt nach Luft9. Dann müßte es doch eigentlich so gut funktionieren wie das Hypnose-Verbrechen". Ich will aber gar nicht definitiv ausschließen, daß ich Unrecht habe. Wogegen ich in erste Linie zu argumentieren versuche, ist eine Prämisse, die oft als selbstverständlich angenommen wird, so als müsse sie gar nicht begründet werden: Nämlich, daß das (hinreichend tief) hypnotisierte Subjekt situativ völlig desorientiert und/oder in seiner Denkfähigkeit extrem eingeschränkt ist. Es wird angenommen, daß das Subjekt auf Experimente "reinfällt", die absolut leicht zu durchacheuen sind, und die auch jeder Außenstehende in der Tat sofort durchschaue würde, selbst wenn er extrem beschränkt wäre. Und genau da hake ich ein. Ich gehe davon aus, daß auch tief hypnotisierte situativ orientiert sind, vor allem, wenn sie in dieser Situation handeln sollen. Auch können sie m.E: sehrwohl vernünftig denken. In einigen Fällen mag das "unterbewußt" geschehen, in aller Regel aber geschieht es sogar auf der völlig normalen Ebene, jedenfalls, wenn keine anderslautenden Suggestionen dagegentreten. Für meine Begriffe wäre es auf jeden Fall nötig, erst einmal zu beweisne, daß der Hypnotisierte entweder situativ extrem desorinetiert ist, oder wenigsten viel schlechter denken kann als alle Außenstehende. Und genau dieser Bewis steht m.E. noch aus. Wenn dagegengehalten wird, daßdie Orientierung und Realitätswahrnehmung durch Suggestion manipuliert werden kann, so halte ich dagegen, daß vieles darauf hinweist, daß der Proband dann zwar bestimmte Wissensinhaltenicht mehr in seinem Bewußtsein besitzt, aber dennoch (unterbewußt)zur Verfügung hat; und zwar auf eine Weise,die es ihmerlaubt, die entsprechenden Informationen auch intelligent und zielgerichtet zu nutzen. Es müßte geeigt werden, daß dies nicht der fall ist, und auch das ist m.E: bisher noch nicht geschehen. Das Zweite, was ich immer wieder anmahne, ist, daß man nie die Gehorsamsbereitschaft "Wacher" untershchätzen darf, wenn sie sich in einer Experimental-Situation oder oft auch in einer therap. Situation befinden. Oft wird es als absolut selbstverständlich angesehen, daß "wache" Leute niemals Dinge tun würden, die ihnen unangenehm sind, oder die für sie oder andere ernsthaft schädlich sein könnten. Nun ist das aber leider(!!) nicht richtig, wie zahlreiche Experimente gezeigt haben, von denen die Milgram-Versuche nur die bekanntesten sind. Deshab darf man sich nicht einfach darauf verlassen, daß Wache" dies od. jenes ohnehin "nie täten". Velmehr müssen im Zwefelsfall "Wache" und "tief Hypnotisierte" verglichen werden. Wenn beispielsweis als "offizielle Lehrmeinung" gesagt wird, daß Hypnotisierte nur das tun, was sie auch so tun würden, dann wird dieser Satz oft völlig falsch verstanden. Er besagt nämlich keinesfalls, daß Hypnotisierte keine vermeintlichen Verbrechen unter Laborbedingungen begehen würden. Ganz im Gegenteil, das tun sie, und wie! Das ist absolut unzweifelhaft. Das "Problem" ist nur, daß "Wache" dasselbe machen, und daß sich die Probanden auch denken, daß jetzt niemand wirklich zu Schaden kommen wird. Beispielsweise wurde Mitte der 60er jahre ein Versuch mit Probanden durchgeführt, die alle Zeichen des Somnambulis zeigten. Die Teilnehmer ghorchten fast alle immer, auch kriminellen und verbrecherischen Befehlen; dies,obwohl es unmöglich war, die verteckten Sicherheitsmaßnahmen zu erkennen. Nach dem Experiment befragt gaben jedoch fast alle an, daß ihnen klar war, daß es irgendwelchen Schutz geben mußte, auch wenn sie ihn nicht erkennt hatten. Sie hattensogar spekuliert, wie die Lösung sein könnte, aber sie hatten es nicht erraten. Bei demselben Experiment waren auch Wachemit einbezogen worden, und die gehorchten auch. Hingegen hatte man bei diesem Versuchdarauf verzichtet, die Probanden durch Halluzinationen zu täuschen, und zwar aus einem ganz einfachen Grund: bei den vorgänger-Experimenten hatten sich solche Illusionen als überföüssig herausgestellt, mit wie ohne gehorchten eh fast alle Teilnehmer. Diese und ähnliche Versuche zeigen, daß und warum Experimente mit Aussagekraft schwierig sind. Zu den Zeiten von Wells und Estabrooks "reichte" es nach Meinung einiger noch aus, einigen Probanden einen "unmoralischen" Befaehl zu geben, und gehorcht wurde, dann hatte man den beweis" für die Hilflosigkeit der Hypnotisanden. Aber soeinfach ist es leider (oder Gott sei Dank) nicht...
    Hallo Garry, die Beschreibung der "stuporösen trance" durch Erickson ähnelt dem Esdaile-Zustand. Aber der Esdaile-Zusatnd bezeichnet ja in erster Linie extreme körperliche Entspannung. beider hier eingestellten Schilderung stehen aber eher besondere psychische Erlebnisse im Vordergrund, wie sie an mystik und meditation erinnern.
    Hallo zusammen, zum Thema der Überschrift habe ich im gesamten internet keinen geeigneten deutschsprachigen Text finden können. Selbst im Englischen wird das Thema nur nebenbei "angreissen", aber nicht gründlich dargestellt. Da es sich um ein es der zentralen Themen der Hypnose handelt mit weitrechenden theortischen und praktischen Iplikatinen, habe ich versucht, selbst einen brauchbaren Artikel zu verfassen. Meine Hoffnung ist es, daß der Text sowohl niveauoll wie gut verständlich ist. Krik und Feedback ist nicht nur erlaubt, sondern sogar gewünscht. Insbesondere auch über Verbesserungsvorschläge würde ich mich freuen. Sollten etwa irgendwelche Passagen nicht hinreichend klar sein, bitte einfach mich drauf aufmerksam machen (und nachfragen). http://hypnoseinfos.wordpress.com/2010/ ... gestionen/
    Hallo zusammen, es wird manchmal beschrieben, wie manche Subjekte bei anhaltender Trance-Vertiefung Erfahungen machen, wie sie für Meditation typisch sind. Erickson hat das beispielsweise im zusammenhang mit "stuporöser Trance" oder auch vom "hypnotischen Stupor" (1*) beschrieben, wobei die für unsere Fragestellungen ausführlichsten Passagen sich nach meiner Erinnerung in "Hypose erleben" finden. Seine Schilderingen sind sehr ähnlich denen von Hilgard, der schreibt: "Die Entspannung des Körpers nahm eine Zeit lang zu, aber er [das Subjekt] fühlte sich nicht mehr mit seinem Körper identisch. Es war, als sei er ein „Ding“, das er hinter sich gelassen hat, sodass es keinen Sinn mehr hatte, ihn weiter über Körperentspannung zu fragen. Die Enspannung des Körpers gelang durch die Friedlichkeit des Selbst, aber jenseits einer gewissen Tiefe wurde auch diese Auffassung bedeutungslos, weil das Selbst nicht mehr präsent war. Auch die Umgebung verblasste zunehmend, bis schließlich ein Zustand erreicht war, in dem der einzige Teil der Umwelt, der präsent blieb, die Stimme des Hypnotiseurs war. Die Zeit verging immer langsamer, erreichte schließlich einen Punkt, an dem sie aufhörte, ein bedeutungsvoller Begriff zu sein. Spontane geistige Aktivität ging zurück, bis sie letztlich den Nullpunkt erreichte." Leider habe ich Hilgards Original-Text jetzt nicht da und muß über eine andere Quelle zitieren (2*), aber ich erinnere mich, daß er auch so etwas wie ein Bewußtsein von All-Einheit beschriebt. Hat jemand schon ähnliche Erfahrungen gemacht, bei sich oder anderen? LG Miraculus (1*) Erickson spricht in der Tat auch ausdrücklich vom "hypnotischen Stupor" http://content.yudu.com/Library/A17kyz/MiltonEricksonComple/resources/573.htm. (2*) http://www.dieontogenetischeseite.de/GD%20Hypno%201.htm
    Hallo Garry, ich bin ganz Deiner Meinung, daß man während der Hypnose viele Phänomene suggerieren kann, die "von der Erscheinung her" erhebliche Ähnlichkeiten mit psychopathologischen Phänomenen haben können. Am ehesten würde ich Hypnotische Phänomene mit "dissozitaiven" Störunen vergleichen, die psychogen sind, und die nicht wesentlich durch Medikamnete behandelt werden können. Selbst bei solchen Problemen wird der patient aber immer eine Rest-Konrolle behalten. Und die Krankheit speist sich aus Spannungen, aus Konflikten, und ohne sie würde sie aufhören. Solche Störungen sind in erster Linie psychotherapeutisch zu behandeln. Nun können ähnliche Phänomene auch durch Suggestion erzeugt werden. Allerdings geschieht das gewöhnlich in einem "kontrollierten" Kontext. Das Subjekt reagiert otiviert auf die Suggestion, und es erleidet dadurch keinen ernsthaften Schaden, und es weiß das. Selbst bei Suggestionen, die einen zwnag" enthalten, ist doch ein übergeordneter Wille, ein übergeordnetes Ziel vorhanden: Bei einem interessnten Hypnose-Versuch mitzumachen. Dort, wo der Hypnotisnad Dinge tut, die ihm im Nachhinein wirklich unangenehem sind, besteht meistens soziale Situationen, die psychologischen Druck enthält. Der Unterschied zwischen Störung und Hypnose dürfte der sein, daß imzweiten Fall das Element des "Unkontrollierbaren" fehlt. Genau das ist aber sozusagen der in unserer Diskussion der kontroverse Punkt: Der Verlust der Kontrollfähigkeit; und zwar nicht nur auf einer oberflächlichen "beweußten" Ebene, sondern in genereller Form. Wenn ich jetzt richtig böse ;) wäre, würde ich noch eine Frage stellen. Es wird allgemein erkannt, daß "tiefe Trance" und/oder hohe Suggestibilität allein oft nicht aususreicht, um einen Raucher zu eiem nicht-Raucher zu machen. Vielmehr ist oft ein angepaßtes Vorgehen nötig. hingegen wird gesagt, daß mit Hypnose bei inem tief hypnotisierten und/oder suggestiblen Subjekt ohne Aufwand alles möglich sei; entweder indem man es direkt suggeriert oder sich eines winzigen Tricks bedient und seien Realitätswahrnehmung ändert. Warum sollte es mit Hypnose ohne Aufawnad oder bestenfalls mit minimalen Tricks leichter möglich sein, jemanden dazu zu bringen, sich oder andere in die ewigen Jagdgründe zu senden, als ihn dazu zubewegen, das Rauchen aufzugeben? Ich meine, eine plausible Antwort zu haben, aber vielleicht möchtest Du oder möchten sich zuerst andere öußern....